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Bericht von Steffen Zacharias |
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Wanderung durch Stolberg
(Harz)
Strahlendes Herbstwetter lockte 18 Leonbergerfreunde,
12 Leonberger, 1 Neufundländer und 1 Cocker nach Stolberg.
Familie Käfer hatte heute eine Wanderung
quer durch das Städtchen Stolberg hinauf zum Fürstenschloss und weiter
zu einer schönen Wirtschaft vor den Toren der Stadt geplant. Die
nachfolgenden Bilder zeigen eindrucksvoll, dass Petrus heute ganz auf
unserer Seite war. Selbst den an solchen Tagen unvermeidlichen
Heerscharen an Motorradfahrern haben wir an diesem Tag nachhaltig die
Schau gestohlen.
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Treffpunkt war der Bahnhof von Stolberg.
Pünktlich um 11 Uhr ging es in Richtung Stadt dann los. Der Weg hinauf
zum Schloss war für manchen Hund auch eine gute Übung, denn
Treppenlaufen war ab und zu gefordert. Mit etwas Überredungskunst
packten auch die jungen Tiere diese Übung. Dafür keuchten dann die
Hundeführer den Berg hinauf. und mussten im Schlosshof erst einmal eine
längere Pause einlegen. |
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Angekommen im Schloss
mussten vorrangig die Hundeführer erst einmal eine Pause einlegen. Die
Wärme und der steile Anstieg forderten ihren Tribut. |
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Was Wolfgang hier geschildert hatte, habe
ich nicht mitbekommen. Aber wenn man sich die Reaktion darauf ansieht,
muss es gut gewesen sein. |
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Natürlich haben sich auch
einige das Schloss (hier den fertig gestellten Fürstenflügel) angesehen.
Derzeit sind wertvolle Möbel der Fürstenfamilie ausgestellt. |
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Unser Mittagessen haben wir in einem Landgasthof vor den Toren der Stadt
eingenommen. Ein willkommener Anlass auch über die letzten Neuigkeiten
aus dem DCLH zu sprechen. Recht einmütig war die Meinung zu der Art und
Weise, wie die LPN veröffentlicht wurde und dass dies für die Züchter
nicht hilfreich war. Nach dem Essen ging es wieder durch die Stadt
zurück zu Bahnhof. Auf dem Weg dorthin mussten wir immer wieder die
berühmte Frage beantworten, was das denn nun für eine Rasse sei. An
mangelnder Aufmerksamkeit konnte wir uns daher nicht beschweren. So
schön der Tag auch war, das letzte Bild zeigt, dass wir auch "zum
Städtele hinaus" mussten, um den Heimweg anzutreten. Danke an Familie
Käfer für den schönen Tag!
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