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Bericht von Steffen Zacharias |
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Allen Zweiflern zum
Trotz: Nachdem der Freitag bereits sehr nass war und der Sonntag sich im
Anschluss auch nicht viel trockener präsentierte, hatten wir am Tag der
Deutschen Einheit
einfach Glück mit unserem Wanderwetter. Es war kühl, aber
sonnig und trocken.
Immerhin fanden sich bei Käfer`s 18 wanderwillige Leonberger
Freunde ein um den Weg zum "Bauerngraben" anzutreten.
Doch bevor uns Holger sein geologisches Wissen weitergeben konnte, wurde
erst einmal gefrühstückt. Holger hatte seine Party Garage
wieder gemütlich hergerichtet und zudem tüchtig eingeheizt.
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Nach der
Stärkung ging es dann auf den Rundwanderweg. Hinaus aus Breitungen und
immer schön berauf zum Karstwanderweg. Mit einigen regelmäßigen
Kunstpausen war das für die Wandergruppe aber kein Problem und die Hunde
hatten ihren Spaß, da sie frei laufen und sich austoben durften. |
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Selbstverständlich wurde die Strecke ( zirka 6 km ) nicht in einem
Stück durchgewandert. sondern die eine oder andere Verpflegungspause
eingelegt. Auch die Stempelstation für den Wanderpass Harz wurde
begutachtet und getestet. |
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Der
Bauerngraben ist ein periodischer See, d. h. der Wasserspiegel
unterliegt Schwankungen, die von 15 m Wasserhöhe bis zur völligen
Trockenheit reichen. Jahrelang kann der See gefüllt sein, jahrelang kann
er aber auch völlig trocken sein. Das Füllen und Entleeren wird durch
das komplizierte geologische System dieses Karstgebietes begründet.
Dieses Phänomen beschäftigt schon seit Jahrhunderten die Menschen aus
dieser Region und ist das Objekt umfangreicher wissenschaftlicher
Untersuchungen geworden.
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Wir hatten dieses Mal das Glück, oder auch
Pech, dass der gesamte Graben trocken war.
Daher wurde an dieser Stelle und auch zum Gruppenbild innerlich
"geflutet". |
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Nach zweieinhalb Stunden waren wieder auf dem Käfer' schen Hof und
freuten uns das Mittagessen, welches von Ev'chen spendiert wurde.
Und da man kein Mittagessen ohne Kaffee nehmen kann, wurde im Anschluss
auch noch der Kuchen vertilgt. Zu Erzählen gab es viel und wen
wundert es, dass dann der allgemein Aufbruch erst am späten Nachmittag war.
Uns hat es Spass gemacht und wir haben die Gastfreundschaft
bei Käfers genossen. Dafür und für die fachkundige Führung einen
herzlichen Dank!
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