Leonberger Wochende 31.August bis 02. September an der Rappbode Talsperre

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Bericht von Heike Mnich

Leonberger Wander-Wochende 31.Aug. bis 02.Sept.

Unser diesjähriges Wanderwochenende fand im Harz statt. Einige Mitgleider kamen mit dem Wohnwagen, die nahmen
sich ein Zimmer im Hotel an der Talsperre. Freitag Nachmittag trudelten die ersten Mitglieder mit ihren Hunden ein.

Den Abend verbrachten in gemütlicher Runde im Vorzelt bei Barbara und Steffen. Die Männer ließen es sich nehmen
und bruzzelten trotz des Regens, der am frühen Abend einsetzte, einfach mit Regenschirmen weiter. Wir haben schon Schlimmeres erlebt! Kein Wunder, dass man enger zusammen rückte und der Abend damit ein Erfolg wurde.

Am Samstag um 10 Uhr startete unsere Wanderung steil bergab zur Wendefurther Talsperre. Dort hatten wir eine zweistündige gemütliche Floßfahrt gebucht. Doch alles ist eben nicht zu einfach, wie es gebucht ist. Ein Hund mochte
nun partout nicht über die zugegeben sehr schlecht begehbaren Gitterroste bis zur Anlegestelle des Floßes. Kurzer-
hand entschied der Kapitän, dass sein Beiboot den Hund an Bord zu bringen hatte. Gesagt, getan und es funktionierte.


Nach der Floßfahrt konnten wir das hervorragende Fisch-
angebot der Gaststätte kennen lernen. Aber dann ging die Wanderung eigentlich erst richtig los.

Wir waren schließlich zuvor den Berg hinunter gelaufen,
ergo kam nun der Weg bergauf bis zur Rappbode Talsperre!
Diese lag so zirka 140 Höhenmeter über uns. Kein Wunder, dass die meisten nach diesem Aufstieg erst einmal durch-atmen mussten. Nach der Besichtigung auf der Staumauer verließen uns einige Wanderfreunde und für die restliche
Gruppe ging es weiter zum Köhlermuseum.

Immer schön im Wald entlang, wo auch einige Pilze
gesucht und gefunden wurden.

Nach einem Kaffee ond/oder Bier ging es dann heimwärts zum Campingplatz. Alles in Allem waren wir an diesem Tag
fast 6 Stunden unterwegs. Den Abend ließen wir mit einem zünftigen Grillabend beim Lagerfeuer ausklingen.

Am Sonntag vormittag wurde im Hotelrestaurant noch gründlich gefrühstückt, dann ging es wieder nach Hause.
Vielen Dank an Simone für die Organisation.